Kulturarbeit

Update August 2013:
Ich bitte um Beachtung meines Beitrags „Bildungsnotstand“:
http://musenkuss.de/bildungsnotstand/

Zum Thema Archäologischer Garten ist anzumerken, dass die Stadt Frankfurt ihr offenes Geschichtsbuch inzwischen zugeklappt hat.

Update September 2012:
Letzter Tag des frei zugänglichen Archäologischen Gartens in Frankfurt ist der
16. September.  Danach soll er im Zuge der Bauarbeiten für Altstadt und Stadthaus zugeschüttet werden.

Update August 2012:
Nachdem die Stadt Düsseldorf ihre Löschungsklage gegen meine Marke MUSENKUSS zurückgezogen hat, hatte sich diese Rubrik eigentlich erübrig.  Nun hat sich mein Engagement in Sachen Kultur aber gerade in letzter Zeit verstärkt, so dass ich auf das neuste Event doch gerne hinweisen möchte:

Die Installation findet offenbar großes Interesse. Sofern sie der Witterung standhält, wird sie noch bis Ende September zu sehen sein. Im Oktober soll der Archäologische Garten „verfüllt“ werden.  (!!!)

Mehr zum Thema Archäologischer Garten in meinem Blog unter dem Artikel „Frankfurts offenes Geschichtsbuch“
http://musenkuss.de/2012/08/25/frankfurts-offenes-geschichtsbuch/

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Aus gegebenem Anlass – die Landeshauptstadt Düsseldorf möchte mir meine eingetragene Marke MUSENKUSS streitig machen und diesen Namen für ihren Bereich „Kulturelle Bildung“ verwenden – möchte ich hier auf Veranstaltungen in meinem Kunstatelier MUSENKUSS hinweisen, die nicht unter „Ausstellungen“ oder „Auftritten“ einzuordnen sind und die ich deswegen bisher nicht erwähnt habe: „Jugendstunden“ und Vorträge für kunst- und literaturinteressierte Erwachsene, die ich ehrenamtlich übernehme.

Des öfteren besuchen mich Schulklassen, deren Lehrer den Kindern einen Einblick in das Schaffen einer Künstlerin geben wollen, dies vor allem, weil ich besonders vielseitig bin. Wir werden dann gemeinsam kreativ und/oder ich spreche mit ihnen über die Geschichte und die Sprache ihrer Heimat anhand meiner Gedichte.

Bei einem Ferienspielprogramm des Markts Schöllkrippen wurde ich um Mitwirkung gebeten. Hier haben die Kinder mir über die Schulter geschaut, wie ich Fotos von ihnen am Computer digital verändert habe, haben Fragen gestellt und Wünsche geäußert:

Mit den Jugendlichen eines örtlichen Gesangvereins habe ich auf seine Bitte hin ein kurzes Theaterstück einstudiert (das ich für diesen Zweck selbst verfasst habe).

Gruppen von Erwachsenen fragen ebenso an, z.B. mehrfach die örtliche Kolpingfamilie, die sich vor allem für meine Reiseziele interessiert und sich z.B. einen Vortrag über meine Erfahrungen bei meiner Ausstellung in Peking wünschte. Für eine Gruppe einer benachbarten Kirchengemeinde habe ich eine kunst- geschichtliche Führung durch Frankfurt gemacht, verbunden mit anschließendem Vortrag meiner Frankfurt-Gedichte und Chansons.

Befähigt für soche Veranstaltungen bin ich einerseits durch mein eigenes kreatives Werk, andererseits  durch meine langjährige Tätigkeit an Volkshochschulen in Berlin und Aschaffenburg in ganz verschiedenen Bereichen – Sprachen, darunter eine Sprachreise nach Frankreich, Keramik, darunter Vorträge und Wochenendseminare, Werken, Gesprächsrunden, Seniorenarbeit, darunter „Bunte Abende“ für Senioren, Arbeit mit Behinderten, darunter Keramik, Musik und Tanz. Während meiner Volkshochschultätigkeit habe ich ständig an Weiterbildungsveranstaltungen teilgenommen.

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