Königsbrünnchen

Als ich in den fünfziger Jahren das Königsbrünnchen kennenlernte, sprudelte es aus rot gefärbten Steinen, dicht umstellt von Bäumen, die es zu einem lauschigen Plätzchen machten.

Königsbrünnchen im Frankfurter Stadtwald 1958,
Zeichnung: Otto Leis, Copyright: Ulla Leis

 

So sieht das Brünnchen heute aus. Es ist offenbar Platz geschaffen worden für großen Besucherandrang. Die Stimmung ist nun eine andere. Aber das eisenhaltige Wasser ist noch dasselbe, wenn es auch fließt und ständig neu ist. Es schmeckt noch genauso wie früher und es gibt auch immer noch Leute, die sich ein paar Flaschen davon abfüllen und mit nach Hause nehmen.

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